Mitmachen!

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, von der 5. bis zur 13. Klasse! Wenn ihr wollt, könnt ihr auch einfach mal vorbeikommen und bei uns "hineinschnuppern". Unsere Treffen finden wöchentlich, dienstags und mittwochs nach der sechsten Stunde im pupille-Raum statt.
Es ist ganz egal, wie alt ihr seid oder worüber ihr am liebsten schreiben wollt: Neue RedakteurInnen sind immer herzlich willkommen!


Literarische Texte von freien Mitarbeitern!

Wie immer suchen wir auch für unsere nächste Ausgabe wieder literarische Texte (Gedichte, Kurzgeschichten etc.) von Schülern aller Klassenstufen (5 bis 13). Wenn du kreativ bist und gerne schreibst, hast du die Möglichkeit, deine Arbeiten in der pupille zu publizieren!
Du kannst uns deinen Text auch dann zur Veröffentlichug geben, wenn du kein festes Redaktionsmitglied der pupille bist. Dann schreibst du als freier Mitarbeiter für uns.
Wir interessieren uns nicht nur für deutsche, sondern auch für englische oder französische Texte. Wenn du Lust hast, dann sende uns dein literarisches Werk einfach per E-Mail! Unsere Adresse lautet: pupille.thg@gmail.com
Wir freuen uns auf Deinen Text!


Warum Redakteur?
(Ausgabe 1-13/14, S.7)

Vor ein paar Jahren wurde mir angeboten, in den Sommerferien einen zweiwöchigen Journalismuskurs, gesponsert von der Deutschen Junior Akademie, zu besuchen.
Obwohl ich ein wenig skeptisch war, nahm ich das Angebot an und fand mich in einer kleinen Gruppe von Interessierten wieder, die von zwei sehr netten Journalisten geleitet wurde.
Untergebracht waren wir in einem Internat in Meisenheim, in welchem wir die kompletten 14 Tage übernachteten und verköstigt wurden. Zusätzlich zu unserem Kurs wurden in der sehr knapp bemessenen Freizeit andere Aktivitäten von und mit Teilnehmern angeboten, dazu gehörten die unterschiedlichsten Dinge wie Ausflüge, Koreanisch lernen oder Tischtennis, keiner kam mit seinen Wünschen und Erwartungen zu kurz.
Im Hauptprogramm nun lernten wir die verschiedensten Arten von Artikeln kennen, von Feature über Berichte bis hin zur Glosse, und durften natürlich auch alles einmal selbst verfassen bzw. die Arbeit der anderen korrigieren und im Plenum besprechen.
Doch es blieb nicht nur dabei. Wir konnten Referate halten, viel recherchieren und uns oftmals ein wenig langweilige Theorien wie die ehtischen Grundsätze des Journalismus anhören.
Es machte mir trotzdem so viel Spaß nun selbst Peronen zu interviewen, sei es am Telefon oder über ein persönliches Treffen, dass ich nach den 14 Tagen beschloss, die Schülerzeitungs-AG, "pupille" genannt, zu besuchen.
Sowohl die zwei Freundinnen, die ich mitgeschleift hatte, als auch ich wurden sehr herzlich empfangen und direkt nach der ersten Sitzung wussten wir, dass wir bleiben würden.

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