Sonntag, 21. Januar 2018

Interview mit Herr Oswald

(Elia Šandor und Katarina Nikolic)
Pupille: Wie war Ihre Zeit am THG?
Oswald: Na, also ganz allgemein, wollt Ihr das wissen?
P: Ja
O: Alles in allem war sie sehr gut.
P: Was war der schönste Moment?
O: Oooh. Das ist eine hinterhältige Frage. Der allerschönste Moment…

Erster Eindruck Altgrichisch

Am Anfang war es ziemlich schwer, sich zu entscheiden, Altgriechisch oder Französisch zu nehmen. Argumente für Französisch: Weltsprache, Frankreich ist nicht weit, keine „ausgestorbene Sprache“. Viele Klassenkameraden und Freunde wollen Französisch lernen.
Argumente für Altgriechisch: man kann sich viele Fachbegriffe und Fremdwörter herleiten, es ist eine alte Sprache, man lernt die altgriechische Mythologie, aber auch die Wissenschaft kennen.
In den ersten Stunden lernten wir, die zwölf der Griechischklasse, das Alphabet. Es hat 24 Buchstaben, außerdem gibt es noch zwei Hauchzeichen und drei Akzente. Wir machten Übungen, besprachen Personen aus der griechischen Mythologie und griechische Orte. Dann kam der erste Übersetzungstext und mit ihm auch Deklinationen und Konjugationen.
Die erste Klassenarbeit ist mit gutem Schnitt schon überstanden. Alles in allem finde ich, dass ich mit Altgriechisch eine gute Wahl getroffen habe.